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Berufliche Vorsorge BVG - Kennzahlen per 01.01.2018

Der Bundesrat hat den Zinssatz für die Mindestverzinsung der BVG-Altersguthaben per 01.01.2018 bei 1 % belassen. Somit bleibt dieser gegenüber dem Vorjahr unverändert.

Die maximale einfache AHV-Altersrente bleibt mit CHF 28‘200 unverändert. Ebenso bleiben die aus der maximalen AHV-Altersrente abgeleiteten Werte für den Koordinationsabzug und für die Eintrittsschwelle im BVG-Obligatorium, mit CHF 24‘675 bzw. CHF 21‘150 unverändert.


Sozialversicherungskennzahlen und Grenzbeträge 2018

Nähere Informationen zu den Kennzahlen der Sozialversicherungen finden sie hier.


Ablehnung der Reform zur Altersvorsorge 2020

Bei der gestrigen Abstimmung hat sich das Schweizer Stimmvolk gegen die Reform der Altersvorsorge 2020. entschieden. Was bedeutet die Ablehnung nun für das Vorsorgewerk sowie für die einzelnen Versicherten?

Die gesetzlichen Grundlagen der beruflichen Vorsorge bleiben unverändert, deshalb sind diesbezüglich keine zwingenden Anpassungen vorzunehmen. Unbestritten ist, dass die demografischen und wirtschaftlichen Herausforderungen des Schweizer Vorsorgesystems damit bestehen bleiben.

Wenn Sie weitere Details zu Ihrem persönlichen Vorsorgewerk wissen möchten, steht Ihnen die Godly & Partner AG gerne zur Seite und begleitet Sie bei der Bewältigung sämtlicher offenen Punkte.

 


Arbeitsunfähigkeit Ihrer Mitarbeiter - Nützliche Informationen

Compasso ist das Informationsportal für Arbeitgeber mit dem Fokus auf Früherkennung und Intervention sowie berufliche Wiedereingliederung an den Schnittstellen zwischen Unternehmen, Betroffenen, IV, Suva, Pensionskassen und Privatversicherern.

Nähere Informationen und nützliche Unterlagen finden Sie hier.


Meldepflichtverletzung des Arbeitgebers im Schadenfall

Die Versicherungsgesellschaften werden aufgrund der steigenden Anzahl von Krankheitsfällen und Unfällen, zukünftig die Leistungen bei zu später Meldung durch den Arbeitgeber rigoros kürzen oder sogar verweigern.

Wir empfehlen Ihnen die Meldefristen gemäss den aktuellen Versicherungsbedingungen der einzelnen Gesellschaften zu beachten. Generell gilt: Kann eine längere Arbeitsunfähigkeit vorausgesagt werden, soll der Fall umgehend der Versicherung angemeldet werden.

Beispiel von Meldefristen (Auszug aus den allgem. Versicherungsbedingungen der ÖKK):

Krankheit

Wartefrist bis 21 Tage: Meldung innert 5 Tagen

Wartefrist über 21 Tage: Meldung innert 30 Tagen

Unfall

sofortige Meldung an Arbeitgeber falls eine ärztliche Behandlung notwendig ist oder eine Arbeitsunfähigkeit vorliegt

Für nähere Informationen zur Handhabung bei Ihrer Versicherungsgesellschaft, wenden Sie sich bitte an unseren Innendienst.